Folge #47 – OKRs oder Rocks? Was ist besser?
Shownotes
Darum geht’s: OKRs sind überall – Rocks kennen viele aus EOS. In dieser Folge kläre ich, was hinter beiden Systemen steckt, wo sie herkommen und wie du sie sinnvoll einsetzt. Du bekommst eine pragmatische Entscheidungshilfe, damit Ziele nicht nur formuliert, sondern auch umgesetzt werden – mit Klarheit, Fokus und messbaren Resultaten.
Du erfährst:
- Wo OKRs herkommen (Intel/Andy Grove, bekannt geworden durch Google)
- Wie OKRs funktionieren: Objectives + Key Results in Timeboxen
- Warum Rocks oft mehr Fokus und Umsetzungsdisziplin erzeugen
- Welche drei Muster ich in Unternehmen beobachte: nur Rocks, nur OKR, hybrid
Du lernst:
- Wie du OKRs sinnvoll aufsetzt (Objectives + messbare Key Results)
- Warum 80% Zielerreichung bei OKRs oft „erfolgreich“ ist
- Wann du OKRs wählst (dynamisches Umfeld, agiles Team) und wann Rocks (stabiler, klarer Fokus)
- Wie du OKRs und Rocks kombinieren kannst, ohne Chaos zu erzeugen
Verlinkungen und Ressourcen:
- Measure What Matters von John Doerr [https://amzn.to/3N4aXlx] (https://amzn.to/3N4aXlx)) DE [https://amzn.to/4bmvnQz] (https://amzn.to/4bmvnQz)) EN (bezahlter Link)
- Design Thinking and Innovation Metrics von Michael Lewrik [https://amzn.to/4oPmJgN] (https://amzn.to/4oPmJgN)) EN (bezahlter Link)
- OKRs Field Book von Ben Lamorte [https://amzn.to/4hYx0nh] (https://amzn.to/4hYx0nh)) EN (bezahlter Link)
- Zum Podcastarchiv und mehr Praxistipps: https://burger.ag/podcast
Klartext für Führungskräfte: OKRs sind kein Wundermittel – und Rocks kein Oldschool-Relikt. Das Problem ist selten das System, sondern fehlende Klarheit, fehlende Messgrössen oder mangelnde Konsequenz. Wähle das Framework, das zu deinem Kontext passt – und zieh es dann sauber durch.
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